Selbsttest: Ist der Lehrgang «Berufsmaturität nach Lehrabschluss, BM2» für mich der Richtige?

Schritt 1: Analyse der Möglichkeiten mit einer Berufsmaturität

Selbsttest

Für welche Zielgruppe eignet sich der Lehrgang «Berufsmaturität nach Lehrabschluss, BM2»

  • Personen mit einer abgeschlossenen Lehre mit EFZ, die an einer Fachhochschule oder Hochschule studieren möchten
  • Berufsleute mit einer abgeschlossenen Lehre, die ihre Allgemeinbildung verbessern möchten, um beruflich in anspruchsvollere Positionen zu gelangen
  • Beispiel: Spencer Rezek, Hockeyspieler

 

Welche Möglichkeiten stehen Inhaber/innen einer Berufsmaturität offen? 

  • Studium an einer Fachhochschule

Mit einer Berufsmaturität ist der prüfungsfreie Eintritt in einen Fachhochschul-Studiengang, der gleichen Fachrichtung wie die Grundausbildung möglich.

Wer eine andere Grundbildung hat, muss zusätzlich zur Berufsmaturität ein 1-jähriges qualifizierendes Arbeitsmarktpraktikum ablegen.

Beispiel eines Fachhochschul-Studiums technischer Richtung

  • Studium an einer Universität

Wer eine Berufsmaturität hat, kann nach weiteren 2-3 Semester Vorbereitungskurs die Passerellen-Ergänzungsprüfung abgelegen und hat damit Zugang zu allen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz.

Wer nach der Berufsmaturität stattdessen in verkürzter Zeit die gymnasiale Maturität erwirbt, ist zusätzlich auch zum Studium an ausländischen Universitäten zugelassen.

 

Frage Schritt 1: Entsprechen die Möglichkeiten mit einer Berufsmaturität meinen Vorstellungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Ja, wenn die Möglichkeiten, die eine Berufsmaturität bietet, mit Ihren Zielen übereinstimmen, scheint dies eine sinnvolle Ausbildung für Sie zu sein.

Wenn die Möglichkeiten, die eine Berufsmaturität eröffnet nicht mit Ihren Vorstellungen übereinstimmt, sollten Sie sich noch einmal genauer über die möglichen Wege zur Erreichung Ihrer persönlichen Bildungsziele informieren.

»
Anbieter des Lehrgangs «Berufsmaturität» anzeigen und Infos anfordern

Schritt 2: Lehrgangsbeschreibung «Berufsmaturität nach Lehrabschluss, BM2»

Hier sind die wichtigsten Eckpunkte des Lehrgangs «Berufsmaturität nach Lehrabschluss, BM2» beschrieben:

» Lehrgangsbeschreibung Berufsmaturität

 

Dieses Video zeigt die Projektarbeit einer Schulklasse einer technischen Berufsmaturitätsschule

» Technische Berufsmaturität

 

Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieser Lehrgang grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie an diesem Lehrgang interessiert sind, aber nicht vorhaben, zu studieren, können Sie diese Ausbildung machen, sollten sich aber vielleicht noch einmal überlegen, was der Nutzen für Sie ist.

Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint dieser Kurs grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen zu passen.

Wenn Ihnen die weiterführenden Möglichkeiten unter Frage 1 gefallen und Sie hier „Nein“ markiert haben, sollten Sie vielleicht noch einmal präzisere Informationen einholen:

  • was genau möchten Sie studieren und welche Berufsmaturität brauchen Sie dafür
  • oder was genau möchten Sie an einer Universität studieren und welche Zulassungsbedingungen müssen Sie dafür erfüllen
  • wenn Ihnen die Unterrichtsfächer zu unspezifisch vorkommen oder wenn Sie davon in der Berufsfachschule schon genug hatten, informieren Sie sich als Ergänzung auch über berufsspezifischere Weiterbildungen wie ein Studium an einer höheren Fachschule (HF) oder eine Weiterbildung zu einem eidgenössischen Fachausweis in Ihrem gelernten Beruf
  • wenn Ihnen die Unterrichtsfächer zu wenig Breite und Tiefe in der Allgemeinbildung versprechen, informieren Sie sich über den Lernstoff der anschliessenden Passerelle-Kurse oder prüfen Sie die Alternative, direkt die gymnasiale Maturität nachzuholen

Einige mögliche Anregungen finden Sie hier:

Schritt 3: Voraussetzungen für die Zulassung zum Lehrgang

  • Voraussetzung für die Zulassung zum Berufsmaturitätsunterricht ist ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (Lehrabschluss einer drei- oder vierjährigen Lehre) und Bestehen der Aufnahmeprüfung
  • Die Aufnahmeprüfung umfasst die Fächer Deutsch, Französisch, Englisch und Mathematik 

 

Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzung und traue ich mir zu, die Aufnahmeprüfung zu bestehen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie ja markiert haben, ist vermutlich Ihr nächster Schritt die Anmeldung an eine Aufnahmeprüfung. Sie erhalten bei den Schulen weitere Informationen über die nächsten Daten.

Berufsmaturität

  • Falls Sie die Voraussetzung eines eidg. Lehrabschlusses nicht erfüllen, aber eine gymnasiale Maturität haben, brauchen Sie keine zusätzliche Berufsmaturität. Sie brauchen stattdessen ein Jahr Erfahrung in der Berufswelt. Diese können Sie sich über ein Praktikumsjahr erwerben oder innerhalb eines Studiengangs mit integriertem Praktikum. Dieses Angebot gibt es für viele Studienrichtungen, aber nicht für alle. Klären Sie Ihre persönliche Situation am besten mit der Fachhochschule direkt ab.
  • Falls Sie den Abschluss einer zweijährigen Lehre mit eidgenössischem Berufsattest haben, brauchen Sie für die Zulassung an eine Fachhochschule die zweijährige Zusatzlehre zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis EFZ. Mehr Informationen darüber erhalten Sie bei Ihrem Berufs- oder Branchenverband oder beim Berufsbildungsamt Ihres Wohnkantons.
  • Falls Sie das geforderte eidgenössische Fähigkeitszeugnis besitzen, sich aber das Bestehen der Aufnahmeprüfung nicht zutrauen, informieren Sie sich über Vorbereitungskurse auf die Aufnahmeprüfung an die Berufsmaturitätsschule.

Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung

Die Kursgebühren für den Berufsmaturitätsunterricht sind entweder zu Beginn der Ausbildung oder semesterweise zu bezahlen. Die Höhe hängt von vielen Faktoren ab. Im besten Fall sind es nur zwischen 1'000.- und 2'000.- Franken, die Sie insgesamt für Einschreibgebühren, Unterrichtsmaterial etc. selber bezahlen müssen. Im ungünstigsten Fall müssten Sie mit 12'000 bis 16'000 Franken rechnen.

Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, die für Sie anfallenden Kosten für den Lehrgang, Lehrmittel, Abschlussprüfungen sowie die zusätzlichen Kosten für die Anreise und Verpflegung zu finanzieren? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Falls Sie "Ja" markiert haben und sogar in der Lage wären, den gesamten Betrag im Voraus zu bezahlen, bekommen Sie bei vielen Schulen noch etwas zusätzlichen Rabatt.

Falls Ihre Kosten zu hoch werden, weil die Schule nicht subventioniert ist, oder Sie nicht von den Subventionen profitieren können, erkundigen Sie sich nach anderen Anbietern. Vielleicht gibt es noch eine andere Schule oder einen anderen Kanton, der mit Ihrem Wohnsitzkanton eine Vereinbarung hat. Falls das nichts bringt, erkundigen Sie sich bei der Schule nach einer Möglichkeit für individuelle Ratenzahlungen. Oder versuchen Sie, von Ihrem Arbeitgeber einen Beitrag an die Weiterbildungskosten zu erhalten oder im privaten sozialen Umfeld jemanden zu finden, der Ihr konkretes Weiterbildungsprojekt mit einem Darlehen unterstützt. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER

»
Anbieter des Lehrgangs «Berufsmaturität» anzeigen und Infos anfordern

Schritt 5: Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Lernaufwand (Hausaufgaben)

Der Lehrgang dauert berufsbegleitend 3-4 Semester oder als Vollzeitkurs ein Jahr.

Der Aufwand für den Präsenzunterricht beträgt in Teilzeit zwischen 15 und 25 Stunden pro Woche (es gibt unterschiedliche Kurs-Modelle, wie Tages-, Abend- oder Samstagskurse). Der Lernaufwand (Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitungen) beträgt neben dem Schulunterricht je nach Modell und abhängig von der Vorbildung noch einmal halb so viele bis gleich viele Stunden pro Woche.Im Teilzeitmodell ist eine Berufstätigkeit möglich, jedoch wird empfohlen, das Pensum auf höchstens 50% zu reduzieren.

Im Vollzeitmodell sind ca. 36 Wochenstunden im Präsenzunterricht zu besuchen und durchschnittlich 8 bis 12 Stunden für Hausaufgaben, eigene Arbeiten und Prüfungsvorbereitung zu leisten. Die Ausübung einer Berufstätigkeit ist während der Vollzeitausbildung nicht möglich.

Frage Schritt 5: Ist der Aufwand für den Präsenzunterricht und für die Hausaufgaben für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn der Aufwand für Sie sogar sehr problemlos zu bewältigen ist, könnten Sie sich für die zeitintensiven Varianten interessieren. Diese dauern entsprechend weniger lang und Sie können schneller zum nächsten Schritt übergehen.

Wenn Sie über wenig Zeit verfügen, suchen Sie nach Lehrgängen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und dafür weniger Unterrichtsstunden und Zeit für Hausaufgaben pro Woche verlangen. Und wenn es damit immer noch nicht reicht, sollten Sie prüfen, ob Sie sich auf eine andere Art mehr Freiraum verschaffen können. Vielleicht kann jemand aus Ihrem Umfeld für die befristete Zeit der Ausbildung gewisse Aufgaben für Sie übernehmen?

Schritt 6: Abschluss

Schaffe ich den Abschluss?

Die Berufsmaturitätsschule endet mit einer interdisziplinären Projektarbeit (IDPA) und der Berufsmaturitätsprüfung. Diese umfasst für alle Richtungen Prüfungen in den drei gewählten Sprachen, in einem Gesellschaftsfach, in Mathematik und in einem Schwerpunktfach. Je nach Richtung kommen in einem zweiten Prüfungsteil die weiteren, spezifischen Schwerpunktfächer dazu.

Die Prüfung ist bestanden, wenn

  • die Durchschnittsnote aller Prüfungen mindestens 4.0 ist
  • und höchstens drei Fachnoten ungenügend sind
  • und alle ungenügenden Noten zusammen nicht mehr als 2.0 Punkte unter 4 liegen
  • und die IDPA als genügend beurteilt wurde

Die Prüfung oder einzelne Teile oder die IDPA können maximal einmal wiederholt werden.

Allgemeine Erfolgsfaktoren für das Bestehen einer Abschlussprüfung sind:

  • Interesse am Thema und hohe Motivation für das gewählte Ziel dahinter
  • Aktive Teilnahme am Unterricht
  • Vor- und Nachbearbeitung des Unterrichtsstoffes zu Hause
  • Regelmässiges Üben, am besten mit früheren Prüfungsaufgaben
  • Kontakt und Austausch mit anderen Studierenden, Lehrern und erfolgreichen Absolventen der Ausbildung

Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, die Abschlussprüfungen zu bestehen?Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Gratulation. 

Ihrem nächsten Karriereschritt scheint nichts mehr im Wege zu stehen.

Falls Sie sich noch unsicher sind, sollten Sie Informationsveranstaltungen von Schulen besuchen gehen, wo Sie mit Schulleitern und Dozierenden über die Anforderungen und Ihre persönlichen Bedenken sprechen können. Vielleicht hilft es Ihnen, vorab mit einem Vorbereitungskurs auf die Aufnahmeprüfung zu testen, wie Sie mit der schulischen Situation und Prüfungsdruck zurecht kommen.

Wenn es einzelne spezielle Fächer sind, in denen Sie Schwächen haben, könnten Sie mit Hilfe von Nachhilfelehrern bestehende Wissenslücken auffüllen oder mit der Schule besprechen ob es die Möglichkeit von internen Testprüfungen gibt. Und bei intensiver Prüfungsangst könnten Sie eine andere Art von Lehrgang suchen, bei dem mehr mit Lernleistungen, Zwischenabschlüssen oder Semester-Arbeiten gearbeitet wird. Und zusätzlich kann auch externe Hilfe von Lerntherapeuten, Kinesiologen, Anbietern von autogenem Training oder Anbietern von mentalem Training überlegt werden.

Schritt 7: Nutzen des Lehrgangs

Was bringt der Lehrgang aus Sicht von Absolventen?

» Lehrgangsrating Berufsmaturität

Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Lehrgangs «Berufsmaturität nach Lehrabschluss, BM2» überzeugt? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint direkt im Anschluss, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, können wir Ihnen nur noch gratulieren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne wünschen.

Falls Sie noch nicht ganz überzeugt sind, analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...

  • Passerelle
  • Maturitätsschulen für Erwachsene
  • Betriebswirtschaft (HF)
  • Hótelier-Restaurateur/in (HF)
  • Logistik (HF)
  • Informatik (HF)
  • Elektronik (HF)
  • Bauführung (HF)
  • Gestaltung (HF)
  • Kindererziehung (HF)
  • Erwachsenenbildner/in (HF)
  • Dentalhygiene (HF) 

... unter http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx

»
Anbieter des Lehrgangs «Berufsmaturität» anzeigen und Infos anfordern

Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten

Unter Berufsmaturität finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche den Lehrgang «Berufsmaturität nach Lehrabschluss, BM2» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.

Fazit:

Bevor Sie den Lehrgang «Berufsmaturität nach Lehrabschluss, BM2» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Sie die Berufsmaturität zur Erreichung Ihrer Ziele brauchen. Zudem sollte Ihnen die Lehrgangsbeschreibung zusagen. Wenn Sie diese ersten beiden Fragen mit einem klaren „Ja" beantwortet haben können Sie sich weiter mit diesem Lehrgang auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.

Wenn Sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie keinen Lehrabschluss haben, sollten Sie ich vielleicht in einer persönlichen Beratung über Ihre Möglichkeiten Informieren lassen. Je nach dem, wie Ihre persönliche Situation aussieht, gibt es unter Umständen ganz andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel ein universitäres Studium oder den Erwerb eines eidgenössischen Fachausweises.

Die Finanzierung einer Weiterbildung ist nicht immer einfach. Verteilt auf 1-2 Jahre müssen mehrere tausend Franken bezahlt werden und Sie haben einen Verdienstausfall zu verkraften. Viele Schulen bieten im Einzelfall die Möglichkeit von semesterweisen oder sogar individuellen monatlichen Ratenzahlungen an, so dass nicht der ganze Betrag auf einmal bezahlt werden muss. Im berufsbegleitenden Modell ist es ausserdem hilfreich, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung wenigstens in Teilzeit weiter arbeiten und dadurch während der gesamten Ausbildungsdauer verdienen können. Falls das nicht genügt, um die Weiterbildung alleine zu finanzieren, ist es manchmal möglich, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.

Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Abschlussprüfung bestehen, so können Sie damit rechnen, dass jede Schule ein Interesse daran hat, möglichst viele Ihrer Schülerinnen und Schüler bei den Abschlussprüfungen durchzubringen. Sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Aber mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss ist es grundsätzlich möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leicht fällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.

So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über www.ausbildung-weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.

Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Berufsmaturität

Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!

Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch