Selbsttest: Ist der Lehrgang «Arzt- und Spitalsekretärin (Zert.)» jetzt richtig für mich?

Schritt 1: Analyse der Funktionen und Tätigkeiten von Arzt- und Spitalsekretärinnen

Selbsttest

Was tun Arzt- und Spitalsekretärinnen in ihrem Berufsalltag?

Als Arzt- oder Spitalsekretärin arbeiten Sie in einer Arztpraxis, in einem Spital, in einer Versicherung oder Krankenkasse. Sie führen die Sprechstundenagenda, nehmen Patienten in Empfang, erfassen die Patientendaten und legen die Dossiers an. Am Telefon geben Sie Auskunft, vereinbaren Termine und vermitteln Anfragen. Ab Diktaphon schreiben Sie medizinische Berichte und Zeugnisse und verfassen die Arzt-Korrespondenz. Weiter erfassen Sie die Leistungsabrechnungen und erledigen die üblichen administrativen Arbeiten.

 

Typische Aufgabenbeschreibungen in Stelleninseraten für Arzt- und Spitalsekretärinnen:

HauptaufgabenHäufigkeit in %  
Patientenempfang, Abwickeln der Eintrittsformalitäten, Führen der Dossiers   20
Telefonzentrale, Terminvereinbarungen, allg. Sekretariatsarbeiten 40
Berichte schreiben und versenden, Leistungsabrechnungen erfassen 40

 

Übliche Bedingungen für eine Anstellung als Arzt- oder Spitalsekretär/in:

  • Abgeschlosse Ausbildung als Arztsekretär/in
  • Fundierte Kenntnisse der medizinischen Terminologie
  • Einige Jahre Berufserfahrung im Umfeld
  • Stilsicheres Deutsch
  • Rasche Auffassungsgabe und speditive Arbeitsweisene
  • Angenehme Umgangsformen
  • Hohe Belastbarkeit und Flexibilität
  • Teamfähigkeit und Durchsetzungsvermögen
  • Sehr gute MS-Office-Kenntnisse
  • Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten (evtl. Pikettdienst)

 

Frage Schritt 1: Möchte ich als Arzt- und Spitalsekretärin arbeiten? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Ihnen die wichtigsten Aufgaben einer Arzt- und Spitalsekretärin gefallen, dann liegen Sie mit einer administrativen Tätigkeit im Gesundheitswesen grundsätzlich richtig.

Dann geht es in der nächsten Frage darum, ob genau diese Ausbildung für Sie jetzt richtig ist.

Falls Sie hier "Nein" markiert haben, sollten Sie sich andere Ausbildungen anschauen.

Wenn sie "Teilweise" markiert haben, stellt sich die Frage, welche Teile gefallen Ihnen und welche nicht:

- Wenn Ihnen der Telefon- und Empfangsdienst oder die Kontakte mit Patienten nicht gefallen, schauen Sie sich Stellenausschreibungen von Krankenkassen, Versicherungen oder Verwaltungsorganisationen im Gesundheitswesen an. Sicherlich gibt es da Stellenprofile, die Ihnen besser zusagen würden.

- Wenn Ihnen die Sekretariatsarbeiten nicht gefallen, aber die Arbeit im Gesundheitswesen und die Kontakte mit Patienten schon, dann sollten Sie sich die Berufsbilder im Gesundheitswesen anschauen.

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Schritt 2: Für wen eignet sich der Lehrgang «Arzt- und Spitalsekretärin»

Zielgruppe

Berufsleute, die sich auf eine berufliche Tätigkeit in einer Arztpraxis, einem Spital, Alters- und Pflegeheim oder in einer Krankenkasse / Krankenversicherung vorbereiten wollen und über eine der folgenden Voraussetzungen verfügen:

  • Medizinische oder paramedizinische Grundbildung
  • Kaufmännische Grundbildung
  • Anderer Berufsabschluss oder Maturität und Berufserfahrung

Lehrgangsbeschreibung

Hier sind weitere wichtige Eckpunkte des Lehrgangs «Arzt- und Spitalsekretär/in» beschrieben: » Lehrgangsbeschreibung Arzt- und Spitalsekretär/in (Zert.)

Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieser Lehrgang grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint diese Ausbildung grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen und Zielen zu passen.

Wenn Sie zwar an diesem Lehrgang interessiert sind, aber bei Frage 1 mit "teilweise" oder "Nein" geantwortet haben, sollten Sie noch einmal überprüfen, ob es noch andere Arten von Jobs gibt, die Sie mit dieser Ausbildung machen könnten und die Ihnen besser gefallen würden.

Oder informieren Sie sich über kaufmännische / medizinische Weiterbildungen in anderen Bereichen, wie z.B. diese (Aufzählung in alphabetischer Reihenfolge):

Wenn Ihnen die Tätigkeitsbeschreibung unter Frage 1 gefällt und Sie hier „Nein“ markiert haben, gibt es zwei Möglichkeiten, die Sie prüfen können.

a) Informieren Sie sich über andere Ausbildungen und Tätigkeiten im administrativen und medizinischen Bereich wie z.B. diese (Aufzählung in alphabetischer Reihenfolge):

b) Informieren Sie sich über administrative oder medizinische Weiterbildungen auf anderen Bildungsstufen und mit anderen Ausbildungsmodellen wie z. B. diese (Aufzählung in alphabetischer Reihenfolge):

Wenn Ihnen weder das Tätigkeitsprofil einer Arzt- und Spitalsekretärin, noch die Lehrgangsbeschreibung zusagen, sollten Sie sich über andere Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.

Schritt 3: Voraussetzungen für eine Aufnahme in den Lehrgang:

  • Abgeschlossene Berufslehre mit EFZ oder anerkannter Mittelschulabschluss
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Tastaturschreiben und gute Anwenderkenntnisse im MS Office

Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzungen für die Zulassung zum Lehrgang? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie zum nächsten Schritt übergehen.

Wenn Sie keinen eidgenössisch anerkannten Lehrabschluss oder Mittelschulabschluss haben, fragen Sie direkt bei den Schulen an, ob Sie mit Ihrer Vorbildung und Berufserfahrung zugelassen werden können.

Wenn Ihre Deutschkenntnisse nicht für eine berufliche Weiterbildung genügen oder wenn Sie nicht sicher sind im Zehnfingersystem, besuchen Sie zuerst entsprechende Kurse. Die meisten KV- und Handelsschulen bieten solche Kurse an.

Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung

Das Schulgeld beträgt pro Schuljahr zwischen Fr. 5´000.- und Fr. 6´000.-. Weitere Nebenkosten können pro Schuljahr zwischen Fr. 300.- und Fr. 500.- betragen.

Das Schulgeld wird semesterweise oder jährlich in Rechnung gestellt und ist vor dem Schulbeginn zu bezahlen.

Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, während ein bis zwei Semestern zwischen Fr. 5´000.- und Fr. 6´000.- selber zu bezahlen, oder ist Ihr Arbeitgeber bereit, einen Teil davon zu übernehmen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Falls Sie "Ja" markiert haben scheint dies ein guter Zeitpunkt für Sie zu sein, um diese Weiterbildung ins Auge zu fassen.

Falls Sie nicht sicher sind, schauen Sie sich die verschiedenen Ausbildungsmodelle genauer an und prüfen Sie die effektiven Kosten, die Sie zu bezahlen hätten. Eventuell können Sie Ihren Arbeitgeber noch einmal fragen, unter welchen Bedingungen er einen Beitrag leisten würde. Oder versuchen Sie, in Ihrem privaten Umfeld jemanden zu finden, der diese Weiterbildung mit einem Darlehen unterstützen könnte. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER

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Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Hausaufgaben

Die berufsbegleitende Weiterbildung kann in verschiedenen Modellen absolviert werden wie z.B. an zwei Abenden pro Woche oder einem Abend / Nachmittag und einem Samstag pro Woche.

Zusätzlich ist mit einem Zeitaufwand von 6-8 Stunden pro Woche für Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitungen zu rechnen.

Frage Schritt 5: Ist das Unterrichtspensum und der Lernaufwand für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie diese Frage mit Ja beantwortet haben, scheinen Sie ihrem Ziel schon wieder einen Schritt näher zu kommen.

Wenn Sie bedenken haben, sollten Sie sich etwas Zeit dafür nehmen, genauer anzuschauen, wie viel Zeit Sie effektiv für eine Weiterbildung zur Verfügung haben. Falls es Ihnen zeitlich kaum möglich scheint, könnten Sie z.B. prüfen, ob es Ihnen möglich wäre während der Weiterbildung etwas weniger zu arbeiten oder ein Hobby so lange auszusetzen. Oder gibt es andere Verpflichtungen, die Sie während dieser Zeit abgeben oder delegieren können, um etwas mehr Zeit für Ihre Weiterbildung zu haben?

Schritt 6: Abschluss

Schaffe ich den Abschluss?

Der Lehrgang ist bei den meisten Schulen modular aufgebaut. Jedes Fach wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen und am Ende ist eine Abschlussprüfung abzulegen.

Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, alle Modulprüfungen und die Abschlussprüfung zu bestehen ? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie sich das Bestehen dieses Abschlusses zutrauen, können Sie höchstens noch überlegen, ob Sie mit geeigneten Lern- und Arbeitsmethoden noch bessere Resultate oder die gleichen Resultate mit weniger Aufwand erzielen möchten.

Falls Sie „Unsicher“ oder „Nein“ markiert haben, weil Sie in einem der Ausbildungsfächer Schwächen haben, sollten Sie mit einem Ausbildungsverantwortlichen abklären, wie gravierend das für den gesamten Ausbildungsverlauf ist. Je nach dem können Sie Ihre Lücken mit Vorkursen oder Nachhilfeunterricht beheben und das geforderte Niveau erreichen. Falls Sie eher unsicher sind, weil Sie unter Prüfungsangst leiden sollten Sie unter Umständen externe Hilfe in Anspruch nehmen.

Falls Sie unsicher sind, weil Ihre Vorkenntnisse eher knapp sind, könnten Sie sich auch überlegen, zuerst einen Vorbereitungskurs auf diesen Lehrgang zu absolvieren.

Schritt 7: Nutzen des Lehrgangs

Was bringt der Lehrgang aus Sicht von Absolventen?

» Lehrgangsrating Arzt- und Spitalsekretär/in (Zert.)

Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Lehrgangs «Arzt- und Spitalsekretär/in» überzeugt?

Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, können wir Ihnen nur noch gratulieren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne wünschen.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ angekreuzt haben analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...

  • Aktivierungsfachmann/-frau HF
  • Betriebswirtschafter/in HF
  • Biomedizinische/r Analytiker/in HF
  • Chefarztsekretär/in (Zert.)
  • Dentalsekretär/in (Zert.)
  • Direktionsassistent/in (BP)
  • Fachmann/-frau für medizinisch-technische Radiologie HF
  • Fachmann/-frau Unternehmensführung KMU (BP)
  • Führungsfachmann/-frau (BP)
  • Medizinische/r Kodierer/in (BP)
  • Medizinische/r Praxisassistent/in (EFZ)
  • Medizinische/r Praxiskoordinator/in (Zert.)
  • Medizinische/r Sekretär/in H+ (Zert.)
  • Pflegefachmann/-frau HF
  • Spezialist/in Unternehmensorganisation (BP)
  • Spitalfachmann/-frau (BP)

... unter http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx

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Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten

Unter Arzt- und Spitalsekretär/in (Zert.) finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche den Lehrgang «Arzt- und Spitalsekretär/in» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.

Fazit:

Bevor Sie den Lehrgang «Arzt- und Spitalsekretär/in» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Ihnen diese Mischung aus administrativen Aufgaben und einer Tätigkeit im Gesundheitswesen, wirklich liegt. Wenn Sie dazu klar „Ja“ sagen können, macht es Sinn, wenn Sie sich weiter mit diesem Lehrgang auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.

Falls Sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie keinen eidgenössisch anerkannten Lehrabschluss haben, dann besuchen Sie eine Informationsveranstaltung einer Schule und informieren Sie sich direkt über Ihre Möglichkeiten

Die Einkommenseinbusse während einer Weiterbildung ist nicht immer einfach zu verkraften. Verteilt auf 12 Monate müssen unter Umständen mehrere tausend Franken zusätzlich aufgebracht werden. Falls es Ihnen nicht möglich ist, diese alleine zu beschaffen, könnten Sie versuchen, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.

Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Diplomprüfungen bestehen, so können Sie damit rechnen, dass jede Schule ein Interesse daran hat, möglichst alle Ihrer Schülerinnen und Schüler bei den Abschlussprüfungen durchzubringen. Sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Aber wenn Sie über die grundlegenden Fähigkeiten verfügen, ist es mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss grundsätzlich möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leicht fällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.

So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über www.ausbildung-weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.

Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Arzt- und Spitalsekretär/in (Zert.)

Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!

Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch